Vorsichtige Öffnung der Pfarrheime

Rahmenbedingungen orientieren sich an den Vorgaben des Landes NRW

Die wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Pfarr­heime werden jetzt vorsichtig wieder geöffnet. Die geschäftsführen­den Vorsitzenden unserer Kirchenvorstände haben in ihrer letz­ten Konferenz einheitliche Regelungen festgelegt, die für den gesamten Pastoralverbund Menden gelten.

Nach den gesetzlichen Vorgaben des Landes NRW gibt es für die Öffnung folgende Rahmenbedingungen:

  • Die Öffnung bezieht sich vorerst nur auf die großen Räume/Säle in den Pfarrheimen.
  • Es gilt die Abstandsregel von 1,5 Metern, außer­halb des Sitzplatzes ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Für die Händehygiene stehen Desinfektionsmittel bzw. Waschmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Die maximale Personenanzahl ergibt sich aus dem Einhalten der Abstandsregeln. Die einzelnen Kir­chenvorstände legen für ihre Pfarrheime eine Ober­grenze fest.
  • Die Kontaktdaten aller Anwesenden sind zu erfas­sen. Sollten die Daten bekannt sein (z. B. bei Sitzun­gen eines Gemeindegremiums), reicht eine Anwe­senheitsliste. Es ist mit dem Kirchenvorstand abzu­sprechen, wer für die Aufbewahrung und Vernich­tung der Listen verantwortlich ist.
  • Die jeweiligen Leitungen/Veranstalter sind für die Einhaltung der genannten Regeln verantwortlich.
  • Die Räume in den Pfarrheimen dürfen nicht für Sport/Turnen genutzt werden, auch Chorproben fin­den weiterhin nicht statt.
  • Die Pfarrheime werden nicht vermietet.
  • Die Küchen können nicht benutzt werden.

Diese Nutzungsbedingungen gelten vorerst bis zum 31.10.2020.

Für Detailfragen wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Kirchenvorstand.