Ein Blick nach drüben

BildPunkt Menden lädt am 9. April zu Vortrag und Diskussion über Nahtoderfahrungen

Das Herz steht still, und die Monitore zeigen keine Hirnfunktion mehr an. Kann der Mensch in diesem Zustand noch etwas wahrnehmen? Zwei groß angelegte wissenschaftliche Studien kommen zu einem verblüffenden Ergebnis: Während des Sterbeprozesses kommt das Bewusstsein nicht zum Erliegen, sondern wird sogar noch erweitert. Welche Folgen ergeben sich daraus für unser Menschen- und Gottesbild? Wie verhalten sich diese Ergebnisse zu den Inhalten des christlichen Glaubens?

Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der Zentralveranstaltung des BildPunkt Menden am Dienstag, den 9. April 2019 von 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr im Pfarrheim Hl. Kreuz diskutiert. Als Referent konnte Prof. Dr. Andreas Neyer gewonnen werden. Der Physiker leitet an der TU Dortmund die Einrichtung für Mikrostrukturtechnik an der Fakultät Elektro- und Informationstechnik. Neyer stellt in seinem Vortrag Erkenntnisse der Quantenphysik denen der Nahtodforschung gegenüber: Wir können „Spuren einer Welt hinter der Welt“ finden …